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	<title>Komponist &#8211; Sinfonietta92</title>
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	<title>Komponist &#8211; Sinfonietta92</title>
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		<title>Stephan Nikolai Herrmann</title>
		<link>https://sinfonietta92.de/stephan-nikolai-herrmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Herrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 23:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[2022 Frühjahr]]></category>
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					<description><![CDATA[Komponierender Bratscher und Softwareentwickler Stephan Nikolai Herrmann: „Ich spiele seit 1993 als Bratscher in der sinfonietta92. Aufgewachsen bin ich als Sohn des Domorganisten in Schleswig. Mit sieben Jahren fing ich an, Geige zu spielen. Meine Versuche, das Klavierspiel systematisch zu lernen, habe ich nach wenigen Unterrichtsstunden abgebrochen. Da ich dennoch davon begeistert war, auf dem &#8230; <p class="link-more"><a href="https://sinfonietta92.de/stephan-nikolai-herrmann/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Stephan Nikolai Herrmann“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Komponierender Bratscher und Softwareentwickler</h2>
<figure id="attachment_1184" aria-describedby="caption-attachment-1184" style="width: 200px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-1184 size-full" title="Stephan Nikolai Herrmann" src="https://sinfonietta92.de/wp-content/uploads/2019/12/stephan.herrmann-s92-2013c.png" alt="" width="200" height="247" /><figcaption id="caption-attachment-1184" class="wp-caption-text">Stephan Nikolai Herrmann</figcaption></figure>
<p><a href="https://stephannikolaiherrmann.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener">Stephan Nikolai Herrmann</a>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>„</strong>Ich spiele seit 1993 als Bratscher in der <em>sinfonietta92</em>. Aufgewachsen bin ich als Sohn des Domorganisten in Schleswig. Mit sieben Jahren fing ich an, Geige zu spielen. Meine Versuche, das Klavierspiel systematisch zu lernen, habe ich nach wenigen Unterrichtsstunden abgebrochen. Da ich dennoch davon begeistert war, auf dem Klavier große Akkorde und spannende harmonische Wendungen zu spielen, fing ich an, mir selber meine Musik auszudenken.  Daraus wurde allmählich meine Fantasie für Klavier op. 1 (letzte Fassung 1982). Daraufhin arbeitete ich mich schrittweise an ein dreisätziges Streichquartett (op. 4) heran. Nach kleineren Werken folgte 1986 und 1888 jeweils ein Werk für Orgel. Während die Choral-Toccata op. 8 im Schleswiger Dom öffentlich aufgeführt wurde, habe ich wohl mit der <em>Phantasie op. 7 </em>das Instrument etwas überfordert – sie blieb unaufgeführt.<strong>”</strong><span id="more-1180"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>„</strong>Gegen 1992 wechselte ich von der Geige auf die Bratsche, mit deren Klang ich meine Stimme in Orchester und Kammermusik fand. Einige Jahre später habe ich dann die Phantasie op. 7 wieder hervor geholt, und sie <em>für kleines Orchester</em> bearbeitet (<em>op. 7a</em>). Dabei orientierte ich mich in der Wahl der Besetzung an der <em>sinfonietta92</em>. Für weitere Kompositionen ließen mir mein Beruf als Softwareentwickler und das aktive Musizieren allerdings (vorerst) keine Zeit.<strong>”</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>„</strong>Die Grundzüge der Harmonielehre habe ich schon früh im Familienalltag erfahren, aber darüber hinaus bin ich im Komponieren Autodidakt. Mit meinen ersten Kompositionen habe ich einen romantischen Tonfall in weitgehend klassischer Dur-moll-Tonalität ausgelotet, stets mit einer Vorliebe für überraschende harmonische Wendungen. Die Phantasie op. 7 markiert den Punkt, wo ich mich von der Dominanz und Eindeutigkeit einer Grundtonart frei mache, ohne dabei vollends atonal zu werden. In der Bearbeitung für Orchester lege ich zusätzliche Schichten über das Notenmaterial, und provoziere dabei bisweilen den Konflikt zwischen den verschiedenen Ebenen der Partitur. Ich hatte mir ein paar formale Kriterien gesetzt, nach denen das Werk zum Teil rational konstruiert, ertüftelt wurde. Trotzdem sehe ich in diesem Stück in seiner rhapsodischen Form ein sehr persönliches Bekenntnis unsteter und widersprüchlicher Empfindungen.<strong>”</strong></p>
<p>Am Rande einer Probenphase hat sich die <em>sinfonietta92</em> probeweise mit der Phantasie beschäftigt und darauf hin beschlossen, dieses Werk unter der Leitung von <a href="https://sinfonietta92.de/mariano-domingo">Mariano Domingo</a> uraufzuführen, was nach pandemiebedingter Verschiebung im <a href="http://www2.sinfonietta92.de/Repertoire/Konzerte.php#22-1">Konzert am 4.6.2022</a> statt fand.</p>
<p><a href="https://StephanNikolaiHerrmann.wordpress.com" target="_blank" rel="noopener"><strong>→ https://StephanNikolaiHerrmann.wordpress.com</strong></a></p>


<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Christoph Breidler</title>
		<link>https://sinfonietta92.de/christoph-breidler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Herrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Oct 2018 18:28:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dirigenten]]></category>
		<category><![CDATA[Komponist]]></category>
		<category><![CDATA[2018 Herbst]]></category>
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					<description><![CDATA[Christoph Breidler Komponist und Dirigent Seit der Spielzeit 2014/15 ist Christoph Breidler an der Komischen Oper Berlin als Studienleiter engagiert. 2016 gab er hier mit Marius Felix Langes &#8222;Gespenst von Canterville&#8220; sein Debüt und dirigierte seitdem Vorstellungen diverser Produktionen. Davor war er als Kapellmeister am Theater Aachen tätig. An jenem Theater dirigierte er Vorstellungen von &#8230; <p class="link-more"><a href="https://sinfonietta92.de/christoph-breidler/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Christoph Breidler“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Christoph Breidler</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Komponist und Dirigent</h3>



<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-972" src="https://sinfonietta92.de/wp-content/uploads/2018/10/Christoph_Breidler.jpg" alt="" width="183" height="275" /><figcaption><strong>Christoph Breidler</strong></figcaption></figure>
</div>




Seit der Spielzeit 2014/15 ist Christoph Breidler an der Komischen Oper Berlin als Studienleiter engagiert. 2016 gab er hier mit Marius Felix Langes &#8222;Gespenst von Canterville&#8220; sein Debüt und dirigierte seitdem Vorstellungen diverser Produktionen. Davor war er als Kapellmeister am Theater Aachen tätig. An jenem Theater dirigierte er Vorstellungen von Hänsel und Gretel, Die Zauberflöte, Alcina, Il Barbiere di Siviglia, King Arthur, Prinzessin im Eis von Anno Schreier (Premiere) und Superflumina von Salvatore Sciarrino. Seine Konzerttätigkeit führte ihn unter anderen zu den Duisburger Philharmonikern, dem Sinfonieorchester Aachen und dem Ensemble Mosaik. Als künstlerischer Leiter des von ihm gegründeten Solistenensembles Phidias entwickelte er neue Interpretationen zeitgenössischer Musik und des Barocks. Mit Platypus, einem von ihm mitgegründeten Verein für neue Musik, gestaltete er mit großem Erfolg den &#8222;KomponistInnen-Marathon&#8220;, ein Festival für junge zeitgenössische Musik. Bei zahlreichen Uraufführungen wirkte er als Dirigent, Pianist und Cembalist mit und musizierte unter anderem im Wiener Musikverein, dem Wiener Konzerthaus und in der Kyoto-furitsu Fumin Hall Alti in Japan.





<span id="more-971"></span>Geboren in 1986 Graz, erhielt Christoph Breidler am
Johann-Joseph-Fux-Konservatorium im Alter
von vier Jahren seine erste musikalische
Ausbildung am Klavier. An der Konservatorium
Wien Privatuniversität begann er mit 16
Jahren ein Klavierstudium. Nach dem Beginn
des Studiums der Komposition bei Michael
Jarrell an der Universität für Musik und
darstellende Kunst in Wien erweiterte er
sein Spektrum kontinuierlich, zunächst um
Studien der elektroakustischen Komposition
und des Orchesterdirigierens, später um
Konzertfach Cembalo, Chordirigieren und
Korrepetition. Seine Studien an der
Universität für Musik und darstellende Kunst
Wien schloss er 2012 als Magister artium
ab. Am Shanghai Conservatory of Music
vertiefte Breidler bei Zhu Shi-Rui sein
Studium der Komposition mit dem Schwerpunkt
auf chinesischer Musik. Er absolvierte
zahlreiche Meisterkurse, unter anderem bei
Karl-Heinz Stockhausen, Beat Furrer und
Pierre-Laurent Aimard.





Für seine Kompositionen wurde Breidler mit dem Theodor-Körner-Preis zur
Förderung von Wissenschaft und Kunst und dem Preis für junge Komponisten
des Internationalen Musikfestivals Heidelberger Frühling ausgezeichnet.
Er ist Alumnus der &#8222;Akademie Musiktheater heute&#8220; und war während seines
Studiums in Wien Stipendiat der Stiftung Dr. Robert und Lina
Thyll-Dürr.




<h4 class="wp-block-heading">⇒ <a href="http://christophbreidler.com">http://christophbreidler.com</a></h4>
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